Den politischen Aschermittwoch „gewinnen“ in der öffentlichen Wahrnehmung für gewöhnlich jene Redner, die am lautesten schimpfen und den politischen Gegner am besten derblecken. Wir haben uns in diesem Jahr beim SPD-Ortsverein Altötting jedoch ganz bewusst für einen anderen Weg entschieden. Unter dem Motto „Spicken statt spalten“ stand ein Aschermittwoch auf dem Programm, der den Fokus auf sachliche Inhalte und echte Perspektiven für unsere Heimat legte – eben „a bissl anders“.
Wie auch der aktuelle Bericht im Alt-Neuöttinger Anzeiger (ANA) und die Zusammenfassung auf unserer Ortsvereins-Website (www.spd-ov-altoetting.de) treffend aufgreifen, ging es mir an diesem Abend darum, Gräben zu überwinden, statt neue aufzureißen. Meine Überzeugung ist klar: Politik sollte vielmehr mit Fakten und tragfähigen Konzepten „gespickt“ sein, anstatt auf rhetorische Spaltung zu setzen.
Diese lösungsorientierte Herangehensweise prägt mich nicht nur in meiner kommunalpolitischen Arbeit, in der ich seit 2014 als Stadtrat und Fraktionssprecher Verantwortung trage, sondern auch in meinem beruflichen Alltag. Wenn ich am Gymnasium als Teil der Schulleitung den Stunden- und Vertretungsplan für rund 750 Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium organisiere, sind ein kühler Kopf, Verlässlichkeit und strategische Planung gefragt. Dort wie in der Politik gilt: Mit reinem Krawall und lauten Tönen löst man keine komplexen Aufgaben.
Unsere 5 Bürgermeisterkandidaten: Marco Keßler (Altötting), Marco Harrer (Töging), Stefan Bonauer (Burgkirchen), Florian Schneider (Burghausen) und Rupert Bruckmaier (Neuötting) stehen ebenso für Verlässlichkeit, Engagement und zukunftsorientierte Zusammenarbeit.
Als Ihr Landratskandidat für die anstehende Wahl am 8. März 2026 trete ich mit dem festen Ziel an, genau diesen konstruktiven Stil im Landkreis Altötting weiter zu etablieren. Wir stehen vor Herausforderungen, die wir nur mit einem klaren Kompass und einem respektvollen Miteinander bewältigen werden.
Ich lade Sie herzlich ein, sich hier auf meiner Homepage weiter über meine konkreten Ziele zu informieren und in den kommenden Wochen vor der Wahl das direkte Gespräch mit mir zu suchen. Lassen Sie uns die Zukunft unseres Landkreises gemeinsam gestalten – sachorientiert, pragmatisch und ohne künstliche Spaltung.