Die Podiumsdiskussion der Landratskandidaten am vergangenen Dienstag im Kultur + Kongress Forum hat eines ganz deutlich gezeigt: Es reicht nicht mehr aus, unseren Landkreis Altötting nur zu verwalten. Die Herausforderungen der kommenden Jahre erfordern mehr als den bloßen Erhalt des Status quo.
Wer gestern den Bericht in der PNP aufmerksam gelesen hat, konnte zwischen den Zeilen erkennen, worum es bei dieser Wahl im Kern geht: Wer bringt die praktische Erfahrung, den Weitblick und die Entschlossenheit mit, um einen komplexen Apparat modern, bürgernah und effizient zu führen?
Für mich steht die Antwort fest. Ein Landratsamt ist in erster Linie keine Obrigkeit, sondern der erste Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis.
Die Menschen erwarten zu Recht eine Behörde, die agiert und nicht nur reagiert. Wer täglich Verantwortung für reibungslose Abläufe, Personal und die verlässliche Organisation hunderter Menschen trägt, weiß, dass leere Versprechungen nicht weiterhelfen. Es zählen klare Strukturen, vorausschauende Planung und die Fähigkeit, bei unvorhergesehenen Problemen sofort pragmatische Lösungen zu finden. Genau diesen analytischen und zielgerichteten Ansatz bringe ich mit.
In unserer Diskussion auf dem Podium habe ich klare inhaltliche Linien gezogen, die keinen Spielraum für weiteres Zögern lassen:
Die Bürgerinnen und Bürger haben am 8. März die Wahl, wem sie die Rolle des "ersten Dienstleisters" anvertrauen. Der Abend auf dem Podium hat mich in meiner Überzeugung nur noch bestärkt: Mit klarer Kante, lösungsorientierter Sachkenntnis und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen – und der Gemeinden – können wir gemeinsam das volle Potenzial unseres Landkreises entfalten.